Hochzeitsreise…und die Erkundung der Gegend, wo wir so lange gelebt haben.
Good bye, vielleicht kommen wir mal wieder
Hochzeitsreise…und die Erkundung der Gegend, wo wir so lange gelebt haben.
Good bye, vielleicht kommen wir mal wieder
entgegen aller Zeitungsartikel, die wir nachträglich in Germany gelesen hatten, haben wir Gott sei Dank nix erlebt.
In Thailand machen auch ziemlich viele Chinesen Urlaub, dabei ist doch China so gross….
Ja, was fehlt noch? Mittlerweile haben wir schon Ende Januar 2014. Wir sind seit letztem Jahr wieder zurück in Germany.
Markus schafft schon wieder fleißig nach nahtlosem Übergang aller Ereignisse und dem Ausstand in Shenzhen in seinem Büro in Sindelfingen.
Es bleibt also noch nachzutragen, was sich zugetragen hat. Damit wäre dann das Abenteuer 2 Jahre China zu Ende.
Also, April war zuletzt die wunderbare Reise auf dem Ayejawaddy River in Myanmar “Road to Mandaly”. Ende April waren dann ein paar chinesische Feiertage, und wir hatten vor nach Deutschland zu fliegen. Schließlich haben wir dann 5 Tage Thailand (Phuket) gebucht und dort unsere bzw. Markus’ arbeitsfreie Tage verbracht. Nach der Überprüfung von 9 Fluglinien mit Stationen in/über London, Dubai oder auch Istanbul war nix zu kriegen nach Germany.
Ich war dann Ende Mai (währende der Pfingstferien) allein in Deutschland, im Juli hatten wir dann noch ein paar Tage in Hong Kong gebucht. Zuvor war ich Ende Juni nochmals in Deutschland, da meine Mutter wieder im Krankenhaus lag. Nach meiner Rückkehr ging’s dann gleich nach Hong Kong und danach war dann schon bei uns beiden Aufbruch-Stimmung angesagt. Markus und ich hatten dann Termine für den Umzug festzulegen. Außerdem kam die Planung des Auszug aus unserer Wohnung in Park Lane Manor hinzu – inklusive Verkauf aller Möbel, Teile und Elektro- bzw. Haushaltsgeräte. Weiterhin die Übergabe an die Vermieterin Elenore bzw. ihrer diversen Assistenten/tinnen für alles Lebenslagen Eine/r. Vorgespräche für Verzollung, Verkaufsgespräche, Abrechnungsaufstellungen, Regelung aller ausstehenden Bezahlungen und diverse andere Termine. Diese waren z.B. zur Organisation von Markus’ Abschiedsfeier. Markus war auf 2(-3)Feiern die Hauptperson. Ich habe mich auch noch –gemeinsam mit Petra, die auch im August ausgereist ist- von meinen “Lunch Ladies” mit einer schönen Abschiedsfeier verabschieden können.
Für Markus fand die private Veranstaltung in seiner letzten Woche im CROWN PLAZA statt. Danach war er 3 Tage im Hotel in Dameisha einquartiert und danach Abflug.
Ich war schon weg, d.h. in Deutschland. Eigentlich haben wir uns auf unsere gemeinsame Ausreise gefreut, aber es kam anders als geplant. Ungewollt habe ich Markus letztendlich mit der Abwicklung des schlussendlichen Auszugs allein in Shenzhen – und keinem Tag Urlaub- sitzen lassen müssen. Sichtlich gestresst und mit vielen Blessuren an der Gesundheit hat’s aber alles geklappt. Ende gut- alles gut. – Zumindest was unseren Abgang betraf.
4. Ankunft in Bagan.
Das Schiff legt an und wir gehen gleich mal alle auf eine “frühe” Orientierungstour zur Shwezigone Pagode, dem Nyaung Oo Markt und Hti-Lo-Min-Lo Tempel. Danach haben wir das Mittagessen zurück auf dem Schiff wieder mal gut verdient. Dann kommt noch die Einweisung, wie man sich am besten kleidet, – und zwar mit der Tracht der Einheimischen, die “Longhi”.
Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Nein, wir wollen noch viele – 7000- Tempel sehen (…oder sind es 7000 Mönche, die in Myanmar praktizieren? Ich glaube es waren so ca. 15.000 Mönche, die in Myanmar “aktiv” sind). Auf alle Fälle ist in Bagan der Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Und zwar wollen wir den, wie alle anderen Touristen aus aller Welt auch, von der einzigen Pagode aus verfolgen, auf die man rauf klettern kann. Das wäre dann 18:25 Uhr! Aber vorher noch unbedingt Ananda Temple, Gubyaukgyi Temple eine Bambusfabrik bzw. den Lacquerware Shop, wo die weltberühmten, wunderschönen Schüsseln produziert werden, wo jetzt unsere Erdnüsse serviert werden…
Am Abend, zurück auf dem Boot gibt’s wie immer Programm, heute Marionetten Theater. Sehr schön.
Da kann ich ja gar nicht alles als Bild einfügen. Es müssen alle schönen Sonnenuntergänge fehlen. Die Stimmung – mit und ohne Worte- kann im Internet auf unseren noch so tollen Bildern gar nicht überspringen. Unsere Aussichten während der Dampferfahrt, das tolle Ufer und die Leute, die sich waschen oder Wäsche waschen oder fischen. Oder Kinder die ganz nackig herumtollen. Tausende von goldenen (vergoldeten), riesengroßen Buddha Statuen, alles alles haben Markus und ich in Erinnerung. Vielleicht hat ja mal jemand Lust etwas mehr zu sehen. Markus erzählt und zeigt gerne. Zusammen haben wir uns nicht anstrengen müssen und insgesamt zirka 1000 Bilder dieser Woche behalten. Mit 450 Stück ist man gut dabei, um einen guten Gesamteindruck zu erhalten.
Also, bis zum nächsten Beitrag – ganz kurz, vielleicht “Tante Andrea” und genauso kurz “Phuket, Thailand – Markus und Andrea zum 1.Mai 2013”.
Ach, ja… es hat noch gefeht: 6. Yangon. Die Stadt haben wir uns ja auch einen Tag anschauen können. Wir sind dort zur schönsten Pagode, der Shwedagon Pagoda gelaufen. Markus ist rein und hat sie besichtigt, ich nur von außen, da ich meine Schuhe nicht ausziehen konnte. Auf einem Markt in Yangon waren wir auch noch. – ENDE-
Als Erholungsurlaub (für den Körper) zum relaxen oder ausschlafen war unsere Reise nach Myanmar sowieso nie geplant, aber als Erholung für Geist und Seele war/ist es ein unvergessliches Erlebnis. Ein super ereignisreicher bis auf die letzte Minute durchgeplanter, wundervoller Ausflug in das Land der Mönche lässt uns die Strapazen vergessen.
Also, es folgen nun einige Bilder –… einige wenige Eindrücke- aus Burma (neuerdings: Myanmar!), die Markus und ich mit der Kamera “eingefangen” haben, um uns an die außergewöhnliche schöne Zeit zu erinnern. Unser Programm, durchgestylt vom Orient Express, sah vom Rahmen her aus wie folgt:
Hört sich dort gut an, oder? Man muss schon nicht so viel im Bett rumliegen und hat immer was zu tun oder ist auf der An- oder Abreise. Das alles – und noch viel mehr – würde ich durchaus nochmal machen, da alles die Benotung 1 mit Sternchen erhalten hat!
2. Yangon, Hotel
3. Ankunft in Mandalay und gleich ab zur City Tour. Unser Gepäck wird bereits voraus geschickt zum Schiff und wir – eine kleine Reisegruppe – spazieren als allererstes durch die Straße der Marmor “Steinmetze”.
Danach entdecken wir die Mahamuni Pagode , sehen Blattgold und die nächste Pagode: Kuthodaw, wo das größte Buch der Welt liegt. Vor einer kurzen Mittagspausen auf unserem Weg im Bus zur Anlegestelle unseres Dampfers die Shwenandaw Monastery
Weiter nach dem Mittagsbuffet im Hotel in Richtung Sagaing Hill, das nationale Zentrum des Buddhismus. Hier besuchen wir Soon Oo Ponya Shin Pagoda, die Zeyar Theingi Nonnenschule, noch eine Silberschmiede und sind zum Sonnenuntergang dann auf dem Schiff, wo wir ab 21:00 dann das weitere Unterhaltungsprogramm an Bord genießen.
Am nächsten Tag geht’s dann ganz früh wieder raus, um ein tolles Highlight zu verfolgen (Mönche beim Essen schöpfen…), und nachfolgend mit Rickshaw’s zum örtlichen Morgen Markt zu fahren. Dieser Besuch, - der Markt, das hat die Welt noch nicht gesehen (…außer im Fernsehen!) ist das nächste Highlight. Meine Rückfahrt im Fahrradbeiwagen habe ich sehr genossen. Zurück auf dem Schiff, werden die “Segel” in Richtung Bagan gesetzt und das Schiff fährt zum ersten Mal.
Nach dem ich die “Chinese Painting Class” - organisiert vom Womans Club- absolviert habe, hat Markus entschieden unsere Bilder lieber wieder selber zu kaufen.
Mit 8 Ladies, einem ambitionierten Lehrer und einer Dolmetscherin habe ich an einem Mittwoch Vormittag recht viel Spaß beim malen.
Bestellungen für Gemälde kann ich leider nicht in Auftrag nehmen, da es sich um eine einmalige Sache gehandelt hat, die ich gerne ausprobiert habe.
Nach dem 3ten Versuch habe ich die Produktion eingestellt und widme mich wieder mehr meinem Feng Shui Studium.
Vielen Dank!