Mittwoch, 28. März 2012

GOLF - Chinese Version 1.0

Es hat sich an einem Samstag zugetragen. Voran gegangen war eine Anmeldung, die ich bei unserer Concièrge getätigt hatte, um an einem samstäglichen Ausflug unserer Wohngemeinschaft teilzunehmen. Diese Veranstaltungen finden in regelmäßigen Abständen zur Förderung oder zum Aufbau eines nachbarschaftlichen Verhältnisses statt. Executive ist der Manager der Anlage. Unsere Wohngemeinschaft “Park Lane Manor (PLM)” besteht aus 3 Türmen (Tower). Jeder Tower besteht mit seinen 48 Stockwerken aus ca. 250 Wohneinheiten (WE), PLM insgesamt 750 WE.

Sind Exkursionen geplant, hängen Ankündigungen dann jeweils in den Lobbys (Eingangsbereichen) jeden Towers am “schwarzen Brett” zur Anmeldung aus. Falls Ausländer (also wir) nicht gewünscht sind, ist die Ausschreibung dann einfach in chinesischen Schriftzeichen aufgehängt, so dass wir nix von dem Ausflug mitbekommen.

Der Golf-Ausflug war in chinesisch und englisch veröffentlicht. Es gab aber trotzdem Probleme mit der Anmeldung. Ich erhielt die Auskunft, es dürften nur “Residents” teilnehmen, – heißt: nur Chinesen erwünscht!-

Letztendlich, nach einigen Verhandlungen und Abgabe unserer beider Reisepässe wurde für Markus und mich dann die Ausschlag gebende Versicherung abgeschlossen, (alle Teilnehmer müssen versichert sein, damit die Krankenhauskosten abgedeckt sind, falls man sich beim frühstücken des grünen Kuchens im Bus den Fingen abbeißt) – und wir konnten mit.

Markus und Andrea also dann am Samstag um 8:30 Uhr am Haupteingang PLM (Bus Abfahrt). Das Programm konnte beginnen. Ich muss sagen, so früh war ich samstags noch nie außer Haus. Irgendwann ging es dann auch los. Abfahrt mit ca. 30 Chinesen/innen und wir zwei Beiden mittendrin. Im Bus dann die Erklärung des Ablaufs (…vermuten wir, aber konnten ja nix verstehen). Jeder bekam während der Fahrt von einem Organisationsmitglied der durch die Reihen ging, eine Nummer auf’s T-Shirt geklebt und ein Papier ausgeteilt. Ein Plan, vermuten wir (…wir können ja keine chinesischen Schriftzeichen lesen).

Am nahe gelegenen “Golfplatz” (oder Driving Range oder Golf-Baustelle) angekommen, musste erst einmal eine Körperertüchtigung absolviert werden. Eine professionelle (Golf-)Yoga Trainerin machte mit der Gruppe ein paar tolle Übungen. Schon allein deswegen hat sich die Ausfahrt gelohnt.

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Danach ging’s in einen Dia-Vorführraum, wo Markus und ich ein paar essentiellen Dingen zum Thema Golf, wie Geschichte und Regeln in chinesischer Sprache lauschten.

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Danach stand dann die praktische Übung im Wechsel mit Gruppe B (Einteilung durch Kleber auf dem T-Shirt) auf der Driving Range und auf dem Putting Green auf dem Programm. Ständig wurden Fotos geschossen. Dann gab es noch  ein “Wett-Schießen” und eine Sieger Ehrung. Welches die Messlatte für den Wettkampf waren, und wie die Preise vergeben wurden – keinen Plan – (…wir verstehen ja nicht so gut chinesisch).

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Einigermaßen pünktlich ging es dann wieder zurück. Wobei die Rückfahrt komischerweise doppelt so lang wie die Hinfahrt dauerte. Im Bus gab es dann wieder was ausgeteilt. Es waren Gutscheine für Kaffee und Kuchen für die neu eröffnete Bar gegenüber PLM ( -die ganz zufällig auch dem Manager unserer Wohnanlage gehörte.).

Am Montag hingen wir dann allesamt im Aufzug. Das heißt die Bilder. Für jeden Tower stehen 4 Aufzüge bereit, um im ständigen Betrieb und Wechsel die Bewohner von der Tiefgarage in den 22. Stock zu transportieren, oder vom 30. Stock zum Eingang, oder von 1 nach 39 (- ein ständiges Kommen und Gehen). Jedenfalls, dort waren die Bilder vom Wochenende eingespielt, auf kleinen Monitoren, die an der Decke vom Lift hängen. Das Gruppenfoto (s. unten) und 100 Bilder vom Einzeltraining eines jeden und vom großen Markus.

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Dienstag, 20. März 2012

Cambodia /oder: hinter jeder Palme ein Tempel IV

Für unseren letzten Tag hat uns der Taxi-Fahrer nicht mehr in der Anlage von Tempel zu Tempel kutschiert, sondern wir haben jeder ein Fahrrad gemietet und sind per habebat venhentem unterwegs gewesen.

Markus hat für uns die “kleine Runde” (30km) ausgesucht, auf der wir an mehreren kleinen Tempeln vorbei gekommen sind und je nach belieben “aussteigen” konnten. Die Namen der nachfolgenden Tempelbilder hat die Redaktion wieder vergessen. Am Schluss gibt es noch das königliche Schwimmbad und es sind Tempel wie Phnom Bakkeng und Banteay Kdei mit dabei. Welche auch immer das sein mögen ….

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Jetzt ist aber Schluss mit “Urlaub”. Ab zurück nach China…

Außerdem habe ich keine Zeit mehr zum schreiben. Ich sollte mich mal auf unseren nächsten Ausflug vorbereiten. Da sind Markus und ich das erste Mal in China mit dem eigenen Auto unterwegs. Es soll nach Guilin gehen, um unter anderem berühmte Reisterrassen zu besichtigen Kamera. Dies schon mal zur Vorschau…

Cambodia /oder: hinter jeder Palme ein Tempel III

Der dritte Tag. Da kam nun endlich Angkor Thom an die Reihe. Jetzt wird es ganz kulturell, denn heute standen sämtliche Tempel auf dem Programm. Der Bayon Tempel, irgendeine Budda Statue, die Terrasse der Elefanten und das weltberühmte Angkor Wat und letztendlich zum Abschluss des Tages Ta Prohm (wo der Film Tomb Raider mit Angelina Jolie gedreht wurde. Angelina war aber nicht mehr da !!)

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Cambodia /oder: hinter jeder Palme ein Tempel II

Für den zweiten Tag ging’s wieder mit unserem Taxi (Mickey) los, zuerst zum Fluss der 1.000 Lingas. Um die Lingas zu Gesicht zu bekommen, mussten wir einen 30-Minuten-Fußmarsch durch den Dschungel bewältigen. So ein längerer Spaziergang war zur Abwechslung auch mal nicht schlecht.

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Zum Fotografieren gab’s dann am Nachmittag wieder die besseren Motive und zwar beim Frauentempel Banteag Srei

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Unterwegs gab es auch sehr viele Highlights, wie z.B. ein Reisfeld oder der Stopp bei Mickey’s Freundin, die Palm Sugar (Drops) herstellte.

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Für abends hat uns Mickey dann noch einen Tisch in einem Restaurant (seiner Wahl)in der Stadt reserviert, wo wir neben essen auch den traditionellen Apsara Dance sehen konnten.

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