Freitag, 2. März 2012

Cambodia/oder hinter jeder Palme ein Tempel I

Wir schreiben mittlerweile das Jahr des Drachen. Ninja

Ich muss mich schon wieder beeilen, um unseren Beitrag wenigstens einigermaßen aktuell einzustellen.
Nun ergibt es sich langsam, das wir fast nur Exkursionen veröffentlichen.
Damit schaut es wohl so aus, als ob wir hier die ganze Zeit Urlaub machen Martiniglas.
Ursprünglich wollte ich ein bisschen mehr vom Leben hier in China erzählen.
Die Zeit rast nur so davon, - es ist keine Routine in einen Alltag reinzukriegen.
Jede Woche kommt was Anderes - und zum Schreiben keine Zeit.
Das einzig regelmäße ist der Freitags-Lunch der Desperate Housewives Luohu (DHL). Kussmund
Nun bin ich auch schon wieder auf dem Sprung (heute ist …Freitag!), und demnächst geht es los. Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März nächste Woche, haben wir heute im Hotel Crown Plaza ein spezielles 5-Gänge-Ladies-Menü zusammengestellt bekommen. Die Speisekarte ist in Rosa. Mal sehen, wie das Essen schmeckt…

So, nun aber zum Beitrag -unser Kurztrip nach Kambodscha. Der Anlass, - hier in Shenzhen leben wir nach dem Mondkalender. Also, hatten wir chinesische Feiertage (nach gregorianischem(?) Kalender 23. Januar d.J. ff.) welche Markus frei hatte. Für die Bewohner der Volksrepublik China ein Fest wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen.
Alle(!) Chinesen gehen in den Urlaub und/oder Verwandte besuchen.
Wir sind kurzer Hand (ca. 3 Std. Flug) nach Siem Reap, um Angkor Wat zu erkunden.
Super toll, sehr empfehlenswertes Urlaubsziel.
Vielleicht gehen wir noch mal hin…

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Wir hatten 4 Tage und Markus hat das Programm professionell geplant, so dass wir sehr viel sehen konnten.
Ein bisschen stramm gestaffelte Akivities, also nicht Relax-Urlaub, sondern eher Explorer. Aber toll, Danke nochmal an Markus für den Aufwand, der hat sich wirklich gelohnt Herz.

Für den ersten Tag stand der etwas außerhalb (ca. 60km)entfernt liegende Tempel Beng Melea auf dem Programm (für den Vormittag !).
Nachfolgend ein paar Eindrücke, wobei die Bilder willkürlich ausgewählt sind.
Nebenbei, wir haben ungefähr 148 000 (nein, so um die 1.750) Fotos geschossen.
Kann mich also gar nicht entscheiden, was der “Catch of the day”, oder die besten Aufnahmen zum jeweiligen Tempel oder Spot sind.
Wahrscheinlich kann ich sowieso nicht von allen Tempeln, die wir besichtigt haben, ein Foto einstellen. …
Ich bin ja schon froh, wenn ich noch alles weiß was wir gemacht haben.
Falls ich mich an einen Namen eines Tempels nicht mehr erinnern kann, lasse ich ihn einfach weg.Strebersmiley

Also, Beng Melea. Erster Tag, erster Tempel mit langer Anfahrt. Vormittag.
Eher ein Tempel für Männer, da ziemlich kaputt, schwierig zu umrunden oder zu besteigen, aber abenteuerlich, deep in the jungle mit vielen Lianen.

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Mit unserem Taxi Fahrer ging es dann weiter zu einem großen See
(-Namen hat die Redaktion vergessen, der größte Süßwassersee ist aber UNESCO Biosphärenreservat !), um eine Fluss Fahrt zu unternehmen.
Nach meiner Kanu Fahrt 2009 auf den Momella Lakes im Arusha Nationalpark (mit grünen Wasserschlangen), wollte ich ja nie wieder ein Gewässer mit einem bootähnlichen Gefährt betreten (oder bewässern).
Dies wurde aber bei der Planung nicht berücksichtigt und stand somit nun auf dem Programm.
An den Ufern des Flusses wohnen ungefähr 5.000 Menschen.
Sie leben hier am oder mit dem Fluss glücklich von sich hin und haben hier alles was sie brauchen.
So was habe ich noch nie gesehen, sehr interessant. Einzelne Bilder können hier nur schwer das Erlebnis live widerspiegeln.
Ich finde, die Fotos sind gut, schaffen es aber leider nicht zum Ausdruck zu bringen,
was am Ort des Geschehens so unheimlich beeindruckt. Flussfahrt - Nachmittag, erster Tag.

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Fortsetzung folgt…

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