Dienstag, 7. Mai 2013

Road to Mandalay – Teil 2

4. Ankunft in Bagan.

Das Schiff legt an und wir gehen gleich mal alle auf eine “frühe”  Orientierungstour  zur Shwezigone Pagode, dem Nyaung Oo Markt und Hti-Lo-Min-Lo Tempel. Danach haben wir das Mittagessen zurück auf dem Schiff wieder mal gut verdient. Dann kommt noch die Einweisung, wie man sich am besten kleidet, – und zwar mit der Tracht der Einheimischen, die “Longhi”.

Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Nein, wir wollen noch viele – 7000-  Tempel sehen (…oder sind es 7000 Mönche, die in Myanmar praktizieren? Ich glaube es waren so ca. 15.000 Mönche, die in Myanmar “aktiv” sind). Auf alle Fälle ist in Bagan der Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Und zwar wollen wir den, wie alle anderen Touristen aus aller Welt auch, von der einzigen Pagode aus verfolgen, auf die man rauf klettern kann. Das wäre dann 18:25 Uhr! Aber vorher noch unbedingt Ananda Temple, Gubyaukgyi Temple eine Bambusfabrik bzw. den Lacquerware Shop, wo die weltberühmten, wunderschönen Schüsseln produziert werden, wo jetzt unsere Erdnüsse serviert werden…

Am Abend, zurück auf dem Boot gibt’s wie immer Programm, heute Marionetten Theater. Sehr schön.

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Da kann ich ja gar nicht alles als Bild einfügen. Es müssen alle schönen Sonnenuntergänge fehlen. Die Stimmung – mit und ohne Worte- kann im Internet auf unseren noch so tollen Bildern gar nicht überspringen. Unsere Aussichten während der Dampferfahrt, das tolle Ufer und die Leute, die sich waschen oder Wäsche waschen oder fischen. Oder Kinder die ganz nackig herumtollen. Tausende von goldenen (vergoldeten), riesengroßen Buddha Statuen, alles alles haben Markus und ich in Erinnerung. Vielleicht hat ja mal jemand Lust etwas mehr zu sehen. Markus erzählt und zeigt gerne. Zusammen haben wir uns nicht anstrengen müssen und insgesamt zirka 1000 Bilder dieser Woche behalten. Mit 450 Stück ist man gut dabei, um einen guten Gesamteindruck zu erhalten.

Also, bis zum nächsten Beitrag – ganz kurz, vielleicht “Tante Andrea” und genauso kurz “Phuket, Thailand – Markus und Andrea zum 1.Mai 2013”.

Ach, ja… es hat noch gefeht: 6. Yangon. Die Stadt haben wir uns ja auch einen Tag anschauen können. Wir sind dort zur schönsten Pagode, der Shwedagon Pagoda gelaufen. Markus ist rein und hat sie besichtigt, ich nur von außen, da ich meine Schuhe nicht ausziehen konnte. Auf einem Markt in Yangon waren wir auch noch. – ENDE-

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Montag, 6. Mai 2013

Road to Mandalay–Teil 1

Als Erholungsurlaub (für den Körper) zum relaxen oder ausschlafen war unsere Reise nach Myanmar sowieso nie geplant, aber als Erholung für Geist und Seele war/ist es ein unvergessliches Erlebnis. Ein super ereignisreicher bis auf die letzte Minute durchgeplanter, wundervoller Ausflug in das Land der Mönche lässt uns die Strapazen vergessen.

Also, es folgen nun einige Bilder –… einige wenige Eindrücke- aus Burma (neuerdings: Myanmar!), die Markus und ich mit der Kamera “eingefangen” haben, um uns an die außergewöhnliche schöne Zeit zu erinnern. Unser Programm, durchgestylt vom Orient Express, sah vom Rahmen her aus wie folgt:

  1. von Shenzhen über Hong Kong nach Yangon fliegen (früher:  Rangoon),
  2. eine Übernachtung dort im Hotel – die allerdings mit dem Weckruf um 4:00 morgens!! endet (und erst um ein Uhr morgens begonnen hatte, da wir um 23:30 Uhr bei Ankunft auf dem Airport noch Probleme mit der Einreise bzw. unserem Visum hatten)
  3. von Yangon am frühen Morgen nach Mandalay fliegen. Dauert nicht lange, dort liegt aber das Schiff, auf dem wir im Laufe des Tage einchecken und 3 mal Übernachten.
  4. mit dem alten Rheindampfer (Baujahr 1967) von Mandalay nach Bagan fahren
  5. in Bagan von Bord gehen und zurück nach Yangon fliegen
  6. eine weitere Übernachtung im Hotel in Yangon, um dann am Abend 22:30 Uhr  (…nächsten Morgen ein Uhr irgendwas) den Rückflug nach Hong Kong anzutreten.
    Ankunft auf dem Airport in HK morgens 5:30 Uhr, inklusive 1,5 Stunden dazu – Zeitverschiebung zwischen China und Myanmar. –> …nach Shenzhen einreisen und heim fahren, ins Bett legen und schlafen.

Hört sich dort gut an, oder? Man muss schon nicht so viel im Bett rumliegen und hat immer was zu tun oder ist auf der An- oder Abreise. Das alles – und noch viel mehr – würde ich durchaus nochmal machen, da alles die Benotung 1 mit Sternchen erhalten hat!

2. Yangon, Hotel

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3. Ankunft in Mandalay und gleich ab zur City Tour. Unser Gepäck wird bereits voraus geschickt zum Schiff und wir – eine kleine Reisegruppe – spazieren als allererstes durch die Straße der Marmor “Steinmetze”.

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Danach entdecken wir die Mahamuni Pagode , sehen Blattgold und die nächste Pagode: Kuthodaw, wo das größte Buch der Welt liegt. Vor einer kurzen Mittagspausen auf unserem Weg im Bus zur Anlegestelle unseres Dampfers die Shwenandaw Monastery

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Weiter nach dem Mittagsbuffet im Hotel in Richtung Sagaing Hill, das nationale Zentrum des Buddhismus. Hier besuchen wir Soon Oo Ponya Shin Pagoda, die Zeyar Theingi Nonnenschule, noch eine Silberschmiede und sind zum Sonnenuntergang dann auf dem Schiff, wo wir ab 21:00 dann das weitere Unterhaltungsprogramm an Bord genießen.

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Am nächsten Tag geht’s dann ganz früh wieder raus, um ein tolles Highlight zu verfolgen (Mönche beim Essen schöpfen…), und nachfolgend mit Rickshaw’s zum örtlichen Morgen Markt zu fahren. Dieser Besuch, - der Markt, das hat die Welt noch nicht gesehen (…außer im Fernsehen!) ist das nächste Highlight. Meine Rückfahrt im Fahrradbeiwagen habe ich sehr genossen. Zurück auf dem Schiff, werden die “Segel” in Richtung Bagan gesetzt und das Schiff fährt zum ersten Mal.

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