4. Ankunft in Bagan.
Das Schiff legt an und wir gehen gleich mal alle auf eine “frühe” Orientierungstour zur Shwezigone Pagode, dem Nyaung Oo Markt und Hti-Lo-Min-Lo Tempel. Danach haben wir das Mittagessen zurück auf dem Schiff wieder mal gut verdient. Dann kommt noch die Einweisung, wie man sich am besten kleidet, – und zwar mit der Tracht der Einheimischen, die “Longhi”.
Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Nein, wir wollen noch viele – 7000- Tempel sehen (…oder sind es 7000 Mönche, die in Myanmar praktizieren? Ich glaube es waren so ca. 15.000 Mönche, die in Myanmar “aktiv” sind). Auf alle Fälle ist in Bagan der Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Und zwar wollen wir den, wie alle anderen Touristen aus aller Welt auch, von der einzigen Pagode aus verfolgen, auf die man rauf klettern kann. Das wäre dann 18:25 Uhr! Aber vorher noch unbedingt Ananda Temple, Gubyaukgyi Temple eine Bambusfabrik bzw. den Lacquerware Shop, wo die weltberühmten, wunderschönen Schüsseln produziert werden, wo jetzt unsere Erdnüsse serviert werden…
Am Abend, zurück auf dem Boot gibt’s wie immer Programm, heute Marionetten Theater. Sehr schön.
Da kann ich ja gar nicht alles als Bild einfügen. Es müssen alle schönen Sonnenuntergänge fehlen. Die Stimmung – mit und ohne Worte- kann im Internet auf unseren noch so tollen Bildern gar nicht überspringen. Unsere Aussichten während der Dampferfahrt, das tolle Ufer und die Leute, die sich waschen oder Wäsche waschen oder fischen. Oder Kinder die ganz nackig herumtollen. Tausende von goldenen (vergoldeten), riesengroßen Buddha Statuen, alles alles haben Markus und ich in Erinnerung. Vielleicht hat ja mal jemand Lust etwas mehr zu sehen. Markus erzählt und zeigt gerne. Zusammen haben wir uns nicht anstrengen müssen und insgesamt zirka 1000 Bilder dieser Woche behalten. Mit 450 Stück ist man gut dabei, um einen guten Gesamteindruck zu erhalten.
Also, bis zum nächsten Beitrag – ganz kurz, vielleicht “Tante Andrea” und genauso kurz “Phuket, Thailand – Markus und Andrea zum 1.Mai 2013”.
Ach, ja… es hat noch gefeht: 6. Yangon. Die Stadt haben wir uns ja auch einen Tag anschauen können. Wir sind dort zur schönsten Pagode, der Shwedagon Pagoda gelaufen. Markus ist rein und hat sie besichtigt, ich nur von außen, da ich meine Schuhe nicht ausziehen konnte. Auf einem Markt in Yangon waren wir auch noch. – ENDE-
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