Am 21. Sept. mussten wir für Formalitäten nach Peking. Eigentlich war uns das gar nicht recht, da wir uns in Shenzhen erst einmal einrichten und einleben wollten. Im Nachhinein war es aber ein schöner Ausflug. Da auch ein Wochenende dabei war, haben wir uns auch die Sehenswürdigkeiten anschauen können (Hard Rock Cafe , Paulaner Biergarten
, Indische, Thailändische und Japanische Restaurants
).
Samstags ging es in die verbotene Stadt. Der Taxifahrer hat uns am Ausgang abgesetzt. Wir mussten die “Stadt” umrunden, um zum Eingang zu gelangen. Nachdem wir dort die ganzen Fremdenführer abgewimmelt hatten, waren wir drin (und von der Riesen-Größe überwältigt). Außer uns waren noch 100 chinesische Reisegruppen mit unterschiedlichsten Schildkappen (farblich nach Gruppe zu unterscheiden) da. Wenn man sich allerdings rechts oder links gehalten hat, war noch genug Platz. Wir waren danach fix und fertig. Es war heiß, staubig und trocken.
Für Sonntag war die Große Mauer eingeplant. Mit Kollegen sind wir mit 2 Taxis fast 2 Stunden zu einem touristisch nicht überlaufenen Mauerteil gefahren. Selbst dort gibt es eine Seilbahn. In 2 Kleingruppen haben wir die Mauer erklommen. Ein gewaltiges Bauwerk der Menschheit. Sehr beeindruckend
.
Der Rückflug am 29. Sept. nach Shenzhen war verspätet und holprig, da über die Küste ein Wirbelsturm zog.
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